„Stein und Flöte“ – Das (vielleicht) beste Buch, das je geschrieben wurde…

Bild„Du könntest in Deinem Blog doch auch mal Bücher vorstellen.“, bekam ich jetzt von der ein oder anderen Stimme als Feedback zu meinem Blog. Ich habe mich bis jetzt noch geziert, weil ich das Buch im klassischen Sinne nicht als Flimmer-Medium sehe. Natürlich bin ich ein großer Leser! Und ja, im heutigen Zeitalter ist auch das Buch zu einem elektronischen Medium geworden, daher will ich mal nicht so sein. Hier also stelle ich Euch das meiner Meinung nach beste Buch vor, das je geschrieben wurde: „Stein und Flöte und das ist noch nicht alles“ von Hans Bemmann. Das „beste“ Buch ist natürlich von Mensch zu Mensch völlig subjektiv zu bewerten. Mein Deutschlehrer hätte wahrscheinlich Thomas Manns „Zauberberg“ genannt, der durchschnittliche Wenig-Leser würde möglicherweise ein Werk wie „Der kleine Prinz“, „Die Möwe Jonathan“ oder „Der Alchimist“ nennen. Der engstirnige 0815-Fantasy-Leser deutet auf den „Herr der Ringe“ wie ein fundamentaler Christ auf die „Bibel“ oder ein gläubiger Muslim auf den „Quran„. Ein Krishna-Mönch benennt das „Baghavat-Gita“ oder das „Sri Baghavatam“. Ein Scientologe auf Hubbards „Dianetik“. Und eine Frau mit romantischer Ader kann sich nicht entscheiden zwischen Austens „Stolz und Vorurteil“ und Brontes „Jane Eyre“. Fragen wir die junge Generation wird sie uns „Harry Potter“ nennen. Eine Grundschullehrerin kommt mit „Pippi Langstrumpf“.

Wie man sieht, sind Geschmäcker, Menschentypen, Biografien und spirituelle oder religiöse Einstellungen maßgeblich um unseren literarischen Geschmack zu prägen. So auch bei mir. BildGeschrieben wurde das Buch von Hans Bemmann, einem österreichischen Schriftsteller, der es im Jahr 1983 veröffentlichte. Auf über 1000 in kleiner Schrift geschriebenen Seiten erzählt Bemmann eine Geschichte in einer kleinen Fantasy-Welt, deren Karte im Buch abgedruckt ist. In einem kleinen Dorf wird ein hochsensibler Junge namens „Lauscher“ als Sohn des örtlichen Richters, dem „großen Brüller“ geboren. Auch wenn der Vater schwer enttäuscht von der Hochsensibilität seines Sohnes ist, erkennt Lauschers Mutter, das dieser vielmehr nach der Art seines Großvaters, des „sanften Flöters“ geraten ist.

Als Lauscher in der Pubertät ist, gibt es in seinem Dorf eine Schlacht. Die Beutereiter, ein benachbartes Nomadenvolk greifen an. Während alle Leute in den Kampf ziehen, kümmert Lauscher sich als Sanitäter um die hinterher verwundeten Kriegern, ohne einen Unterschied zwischen seinen Leuten und den Feinden zu machen. Dabei lernt er den alten sterbenden Beutereiter Arni kennen, der ihm im Sterben einen leuchtenden Stein, den er immer bei sich trug, überlässt. Die letzten Worte Arnis lauten:

Suche den Schimmer,

suche den Glanz,

Du findest ihn nimmer,

findest Du ihn nicht ganz!

BildNach der Schlacht will sich Lauscher auf den Weg machen, um den letzten Worten Arnis auf den Grund zu gehen. Lauschers Mutter schlägt ihm eine Reise zu seinem Großvater, dem „sanften Flöter“ vor. Auf der Reise kommt Lauscher durch die Stadt Barleboog, mit deren Herrscherin Gisa er sich romantisch einlässt und bei ihr niederlässt. Die herrischen Worte Gisas, ihre kaltblauen Augen und ihre düsteren gelbäugigen Knechte übersieht Lauscher durch die rosarote Brille. Umso mehr Gisa über Lauscher erfährt, will sie ihn den Beruf seines Vaters als Richter in Barleboog erproben lassen. Lauscher beginnt über Recht und Unrecht nach Gutdünken zu entscheiden und lässt einem Pferdeknecht nach einem vorschnell gefällten Urteil die Zunge rausschneiden und diesen in den Wald jagen. Als Gisa im weiteren Verlauf immer mehr Macht über Lauscher zu erlangen versucht, reicht es ihm irgendwann und er trennt sich von ihr; besinnt sich gar darauf, dass er seinen Großvater eigentlich hatte besuchen wollen.

Unterwegs wird er von jenem nun stummen Pferdewirt angegriffen, der Lauscher fast den Kopf einschlägt. Doch dazu kommt es nicht, da eine Flötenmelodie den stummen Berserker besänftigt. Der „sanfte Flöter“ kommt um die Ecke und erfährt kurzerhand von Lauschers Fehler.

BildDoch der „sanfte Flöter“ lehrt in den darauf folgenden Wochen den Stummen sich mittels des Flötenspiels und der Musik in einer alternativen Sprache des Herzens mitzuteilen. Mehr noch erfährt Lauscher, dass sein Großvater sogar jenen alten Beutereiter namens Arni kannte und auch dessen Stein ihm wohlbekannt ist. Als der Stumme, der auf den Namen Barlo hört sich mitzuteilen gelernt hat, schickt der sanfte Flöter Lauscher und ihn auf eine Odyssee der Buße. 3 Jahre lang soll Lauscher Barlo auf einem Esel durch das Land begleiten und Geschichten sammeln.

Soooo, wie gesagt, das Buch hat tausend Seiten. Wieviel mag ich bislang zusammengefasst haben? 100 Seiten? 200 Seiten? Weit gefehlt. Es waren gerademal die ersten 20!!! „Stein und Flöte“ ist ein unglaublich langes um komplexes Geflecht. Es ist die Lebensgeschichte jenes Lauscher, der immer wieder glaubt, die richtige Entscheidung zu treffen, aber dennoch immer wieder Scheisse baut, aus der er jedoch immer wieder einen Ausweg findet. Denn das Motto des Buches lautet „und das ist noch nicht alles“. Und gemäß diesem Satz wird die Geschichte auf immer neue Irrungen und Wirrungen getrieben. Das von mir erläuterte Geschichtensammeln umfasst gerademal das erste Drittel des Buches! Darauf folgend wird Lauscher für seine zweite große Liebe Narzia drei gefährliche Reisen unternehmen um ihr drei magische Artefakte zu besorgen. Im letzten Drittel kommt es noch bunter für ihn, denn er wird zwischenzeitlich in einen Faun verwandelt, verliert das Gedächtnis, steht als Steinfigur mehrere Jahrzehnte auf einer Lichtung und „das ist noch nicht alles“. Das Buch tut sich schwer, ein Ende für Lauscher zu finden. Es passiert immer wieder etwas Neues und Unvorhersehbares.

BildEs ist ein Buch, das während des Lesens quasi unendlich erscheint. Es ist ein Buch, an dem man mindestens einen Monat liest. Es ist ein Buch, das wenn es gefällt nicht bei einem Durchlesen verbleibt. Denn es ist ein Buch voller versteckter Weisheiten und Wahrheiten. Ein „Alchmist“ oder ein „kleiner Prinz“ hat seine Daseinsberechtigung in der literarischen Welt. Wem die Geschichten allerdings zu kurz sind, kann in „Stein und Flöte“ ein ganzes Kompendium an Parabeln und nicht enden wollenden Märchen vorfinden. Das Buch ist unglaublich originell. Ich schmunzle immer über die Leute, die den „Herr der Ringe“ für das absolute Non-Plus-Ultra der Fantasy-Literatur halten, da „Stein und Flöte“ ebenso fantastisch ist, seinen Leser aber nicht durch Details ermüdet. Stattdessen wird der Leser durch Wendungen über Wendungen bei Laune gehalten. Mich spricht das Buch durch Lauschers hochsensiblen Charakter unglaublich an. Er bietet für mich eine Projektionsfläche. Er reflektiert viel über sein Leben, versucht aus Erfahrungen zu lernen und kommt aus dem Lernen nicht heraus. Er ist gutgläubig aber nicht einfältig, wie etwa ein Pinocchio. Seine Figur macht eine stetige Entwicklung durch. Und auch die scheinbar kleine Welt in der er sich bewegt wird dem Leser durch immer neue Facetten bei der Wiederkehr an bekannte Orte zu anderer Zeit vertrauter und geheimnisvoller. So sind die Elemente der zu sammelnden Geschichten im ersten Drittel im Grunde genommen nur ein Auftakt für die Spuren und Quellen dieser Geschichten. Ja sie verknüpfen sich gar im Verlauf mit Lauschers eigener Biografie. Auch die immer wiederkehrenden Charaktere und ihre Entwicklung sind unglaublich. Bestes Beispiel hierfür ist Beutereiter Arni, der trotz der Tatsache, dass er auf der bereits zweiten Seite des Buches gestorben ist, einen stetigen Begleiter und eine historische Persönlichkeit in der Welt von „Stein und Flöte“ darstellt

„Stein und Flöte und das ist noch nicht alles“ ist ein großer Entwicklungsroman, der seines Gleichen sucht. Selbst Michael Endes „unendliche Geschichte“ ist nicht dermaßen unendlich, wie „Stein und Flöte“. Im Grunde genommen würde hier der Titel „unendliche Geschichte“ besser passen, als zu keinem anderen Buch.

Klare Lese-Empfehlung von mir! „Stein und Flöte“ von Hans Bemmann ist mein absolutes Lieblingsbuch!

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15 Gedanken zu „„Stein und Flöte“ – Das (vielleicht) beste Buch, das je geschrieben wurde…

    • Vielen Dank, lieber Jonathan! Schön, dass wir diesbezüglich einer Meinung sind. Ich habe dieses Buch auch schon Leuten empfohlen, die von sich aus behaupteten aufgeschlossen gegenüber Fantasy und Märchen zu sein und dann dennoch an dem Buch gescheitert sind. Es ist halt ein Werk, dass offenbar nicht jedermann zugänglich ist.

  1. Hallo!

    Ich habe Deinen Blog per Zufall gefunden und festgestellt das einige Deckungsgleichheiten in Sachen Filme und Serien bestehen. Als ich gesehen habe das es Deine Empfehlung „Stein und Flöte“ auch als Hörbuch gibt, habe ich zugeschlagen ohne eigentlich zu wissen worum es geht. Ich mache es nämlich so das ich immer sofort aufhöre mich zu informieren, sobald ich merke das der Film / das Buch etc. interessant sein könnte, um mich nicht zu „spoilern“.

    Inzwischen habe ich schon fast die erste MP3-CD durch und ich muss sagen das es mir echt gut gefällt! Danke für Deinen Bericht und den Tip(p) und mach bitte weiter!

    Das Hörbuch höre ich übrigens immer im Auto auf dem Hin- und Rückweg von der Arbeit. Verkürzt den Weg doch enorm 🙂

    Danke und Gruß,
    Marc

    • Lieber Marc. Freut mich sehr, dass Du über meinen Blog gestolpert bist, und Dich von ihm angesprochen fühlst. Und dass Dir das Buch gefällt, freut mich umso mehr, weil ich glaube, dass es jedem, den es mit seinem zauberhaften Inhalt erreicht, nachhaltig profitieren lässt. Ich kenne auch ein paar Leute, die sich nicht drauf einlassen konnten, die es gar langweilig und langatmig fanden. Ich persönlich denke, dass es vor allem die hochsensiblen Menschen in unserer Gesellschaft anspricht, weil diese sich in den feinfühligen Schelm Lauscher besonders gut hineinversetzen können. Würde mich über weiteres Feedback von Dir in anderen Artikeln freuen.

      Lieben Gruß

      Mathias

      • Hallo!

        (Leider) bin ich inzwischen durch mit dem Hörbuch. Ich muss sagen das es richtig klasse war und mir die Autofahrten rapide verkürzt hat.

        Jetzt höre ich „Fantastik AG: Ein Epos aus den Fernen Ländern“ von Jan Oldenburg. Ist vermutlich auch was für Dich, Mathias.

        Danke nochmal für den Tipp! 🙂

        Gruß,
        Marc

  2. so,endlich mal jemand,der dieses wunderbare Buch nicht für „langatmig“,“langweilig“,“überfrachtet“ (und was es da sonst noch gibt…) hält!Es ist so schön,zur Abwechslung mal etwas zu lesen,das zu erzählen der Autor sich alle Zeit genommen hat,ohne an Auflagenziffern zu denken.Ja,es ist gelegentlich „philosophisch“ – aber im besten Sinne des Wortes!Es ist aber auch heiter,nachdenklich,unterhaltsam….spannend und interessant….lyrisch…eindeutig ein Buch,das ein Erwachsener für Erwachsene geschrieben hat (aber auch Jugendliche anspricht,die ausreichend Geduld für einen langen Text aufbringen)
    Danke für die Besprechung!

    • Vielen Dank, Frau Bemmann. Ich hatte vor vielen Jahren mal die Freude Ihren Vater bei einem Vortrag über das Querlesen kennenzulernen. Er signierte mir damals gar ein mittlerweile abhanden gekommenes Exemplar von „Stein und Flöte“. Ich kann über das kurze Zusammentreffen mit Ihrem Vater sagen, dass er in seiner Art wie er sich repräsentierte, genau dem entsprach wie ich mir den Autor meines Lieblingsbuchs vorgestellt habe. Danke, dass Sie meine Rezension entdeckt haben und sie daran Gefallen finden konnten.

    • Ist mir ein Vergnügen, Eure Zeilen zu lesen und im besonderen, hier auch noch eine „Schaltfläche“ Hildegund Bemmann (Tochter) zu finden; da muss nun nichts großartiges dahinter stecken – es fasziniert mich einfach wie Dorf die Welt ist! Mir kam vorhin einfach mal wieder in den Sinn „Suche den Schimmer, suche den Glanz …“ und dachte, hieß es nun suche oder finde –

      Haust einer im Wald, weiß nicht wer. 
Haust einer im Wald, seine Haut ist von Stein, 
sein Mund kann nicht schrei’n, und sein Leib ist kalt, 
als lebt’ er nicht mehr, weiß nicht wer, weiß nicht wer.
      Steht einer im Moos, weiß nicht wo. 
Steht einer im Moos und regt sich nicht, 
mit starrem Gesicht und zottigem Schoß, 
ist nicht traurig, nicht froh; weiß nicht wo, weiß nicht wo.
      Wartet einer am Quell, weiß nicht wann. 
Wartet einer am Quell, dass eine ihn weckt, 
die Hand nach ihm streckt und krault sein Fell 
und löst seinen Bann; weiß nicht wann, weiß nicht wann.
      -Hans Bemmann, aus »Stein und Flöte«

      Ich denk‘ oft, Menschen die „Stein und Flöte“ gelesen haben, können mir bessere Freunde sein … Und sogar, Menschen die es angelesen und keinen Zugang gefunden haben, oder niemals eine so komplexe Geschichte lesen würden, liegen mir nicht. Klingt hart, ist auch nicht ganz so, ist aber was dran!

      Herzliche Grüße
      -dog

    • Fabelhaftes Buch.
      Lese es alle Jahre mal wieder. Seit ca 1986. Warte aber immer wieder bis ich die meisten Details vergessen habe. So ist der genuss wie neu.
      Was ein Schatz/treasure diese Geschichte ist.
      Liebe Frau Hildegund Bemmann – ich bin nicht auf FB notiert – gibt es noch einen anderen Weg/Weise die informationen zu erhalten?
      Best Wishes,
      CNN

  3. Hat dies auf thedogmartin rebloggt und kommentierte:
    Haust einer im Wald, weiß nicht wer.
    Haust einer im Wald, seine Haut ist von Stein,
    sein Mund kann nicht schrei’n, und sein Leib ist kalt,
    
als lebt’ er nicht mehr, weiß nicht wer, weiß nicht wer.

    Steht einer im Moos, weiß nicht wo.
    
Steht einer im Moos und regt sich nicht,
    
mit starrem Gesicht und zottigem Schoß,
    
ist nicht traurig, nicht froh; weiß nicht wo, weiß nicht wo.

    Wartet einer am Quell, weiß nicht wann.
    Wartet einer am Quell, dass eine ihn weckt,
    die Hand nach ihm streckt und krault sein Fell
    und löst seinen Bann; weiß nicht wann, weiß nicht wann.
    -Hans Bemmann, aus »Stein und Flöte«

    Ich denk‘ oft, Menschen die „Stein und Flöte“ gelesen haben, können mir bessere Freunde sein … Und sogar, Menschen die es angelesen und keinen Zugang gefunden haben, oder niemals eine so komplexe Geschichte lesen würden, liegen mir nicht. Klingt hart, ist auch nicht ganz so, ist aber was dran!

    Herzliche Grüße
    -dog

  4. Ich habe „Stein und Flöte…..“ vor ein paar Tagen zu Ende gelesen. Das ist das schönste Buch, das ich je gelesen habe. Es hat mich auf ganz unterschiedlichen Ebenen sehr berührt. Besonders die Qualität Lauschers, die Suche nach Sinn und Glück nicht aufzugeben, fand ich sehr schön. Z.Z. habe ich das Gefühl, aus einer märchenhaften und zugleich auch irgendwie sehr realen Welt aufgetaucht zu sein. Das einzige Schwierige nach der Lektüre ist die Frage: Wo finde ich jetzt ein Buch, das dem Vergleich standhält?
    moma28

    • Nun ja, für mich ist es ja das perfekte und definitive Buch. Im Grunde muss dem nichts standhalten, weil es unünertrefflich ist. Aber was natürlich sprachlich und thematisch teilweise sehr ähnlich ist, sind die anderen Bücher von Hans Bemmann. Vielleicht einzige Ausnahme „Erwins Badezimmer“. Das ist mir ein wenig zu linguistisch. Aber beispielsweise „Die beschädigte Göttin“, „Die Gärten der Löwin“, „Massimo Battisti“ oder „Stern der Brüder“ könnten dem selben Kosmos entspringen. Auch wenn nicht ganz so komplex, haben sie den selben Spirit.

      Lieben Gruß

  5. Bin gerade über diese Rezension gestolpert. DANKE, sie fasst in Worte, was schwer zu beschreiben ist. Ich habe das Buch vor über 25 Jahren gelesen, aber neben „Die Elenden“ von Hugo ist es für mich DAS Buch überhaupt, die beiden stehen ganz oben, und es gab nichts, was das bisher toppen konnte. Noch heute ist das Buch in mir lebendig, als wäre es erst ein paar Wochen her, dass ich es gelesen habe, noch immer erinnere ich mich an sehr viele Geschichten und Szenen des Buches. Will es demnächst wieder einmal lesen. (Dass ich über die Rezi stolperte, liegt genau daran: noch immer ist das Buch in mir lebendig, ziehe ich Vergleiche zu anderen Werken, sehe ich es als Referenz, schlage etwas dazu nach, etc)

    Ach ja, damals als Schüler in den Ferien, ohne sonstige Verpflichtungen, da konnte ich es an einem Tag verschlingen (war ein Nonstop-Marathon, den ich nie vergessen werde). Das wird mir heute nicht mehr möglich sein 😉

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